Unternehmen


Sicher in die Zukunft, bedeutet Fortschritt – Fortschritt bedeutet, sich zu entscheiden.
Eine Entscheidung bedeutet Vertrauen.

Um Ihnen die Entscheidung für ein Produkt und dem passenden Handwerkspartner zu erleichtern, reichen wir ihnen die Hand, denn: Modernisierung ist Vertrauenssache!

Bei uns haben folgende Punkte oberste Priorität:

  • Ihre Wünsche und Vorstellungen stehen an erster Stelle
  • unsere Beratung ist fachlich punktgenau und leicht verständlich
  • die Umsetzung Ihrer Wünsche werden in einem Lösungsvorschlag festgehalten – wobei festgelegte
    Budgets nicht überschritten werden
  • bei uns werden Sie nie alleine gelassen: Ob Besprechung des Lösungsvorschlages oder bei
    Rückfragen – wir sind immer für sie da!

Wenn genau diese Punkte Sie absolut begeistern, haben Sie den Handwerker ihres Vertrauens gefunden!

Historie

Generation I (1920 – 1948)

Benjamin Schwarzer unterhielt in der Stadt Habelschwerdt (heutiges Polen) einen Wagnerbetrieb. Hier wurden Räder für Holzfuhrwerke sowie Pferdekutschen hergestellt. Der 2. Weltkrieg und die Spätfolgen sorgten dafür, dass die Familie Schwarzer zusammen mit Sohn Rudolf Schwarzer die Heimat aufgeben mussten.

Generation II (1948 – 1987)

Das Schicksal führte Sie in die Region Stuttgart, in der Rudolf Schwarzer schließlich im Mai 1948 die Meisterprüfung im Wagnerhandwerk ablegte. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass der Beruf des Wagners in der Region Stuttgart nicht so gefragt war, wie in der alten Heimat. Der Vater Benjamin Schwarzer entschied, sich auf die Produktion von Bilderrahmen zu verlegen. Der Sohn hingegen erlernte im Alter von 27 Jahren einen neuen Beruf. In einem Ludwigsburger Unternehmen erlernte Rudolf Schwarzer den Beruf des Glaser und Fensterbauers. Auch hier legte er im Jahre 1958 – 1959 die Meisterprüfung zum Glaser und Fensterbauer ab.

Im Jahre 1960 gründete Rudolf Schwarzer in LB-Neckarweihingen die Firma Rudolf Schwarzer als Einzelfirma. Hier wurden Reparaturen an Fenstern, sowie Türen ausgeführt und eine hauseigene Produktion von Holzfenstern eingerichtet. Seine Frau Hilde Schwarzer übernahm hierbei die Verantwortung für alle kaufmännischen Belange und unterstützte ihren Mann nach Kräften.

Der einzige Sohn von Rudolf Schwarzer, Hans Schwarzer (Geb. 1954) erlernte den selbigen Beruf, bei einem namenhaften Handwerksunternehmen, der Firma Beck in Markgröningen. Nach Beendigung der Ausbildung zum Glaser und Fensterbauer wechselte Hans Schwarzer in das elterliche Unternehmen. Im Jahre 1978 legte Hans Schwarzer ebenfalls die Meisterprüfung zum Glaser und Fensterbauermeister ab. Fortan leitete er die Holzfenster-Produktion und baute eine Produktion für Kunststofffenster auf. Die Firma wurde erfolgreich von Vater und Sohn geführt.

Generation III (1987 – 2000)

Die Rezessionsjahre 1985 – 1987 machten eine Neuausrichtung des Betriebes unumgänglich. 1988 wurde der „Schwarzer Reparatur und Wartungsdienst“ für Fenster und Türen durch Hans Schwarzer neu gegründet. Das Unternehmen spezialisierte sich ausschließlich auf die Reparatur und Service von Fenstern, Türen und Rollladen.

In einer kleinen, gemieteten Scheune in Remseck Aldingen unterhielt Hans Schwarzer sein Lager für Ersatzteile, welches zugleich auch als Werkstatt für Reparaturen diente. Ehefrau Gerlinde Schwarzer (gel. Steuerfachgehilfin; geb. 1959) kümmerte sich um die kaufmännischen Belange des kleinen Unternehmens, während sie zuhause die vier gemeinsamen Kinder mit Unterstützung von Mutter Ida Wagner erzog und den Haushalt führte.

Im Jahre 1990 wurde die heutige Firma Schwarzer GmbH durch Hans Schwarzer in Remseck Hochberg gegründet und bezog dort das erste eigene Firmengebäude im Rotweg 31. Hier standen der Firma, repräsentative Geschäftsräume sowie ausreichend Werkstatt- sowie Lagerkapazitäten zu Verfügung. Das Unternehmen wuchs unter der gemeinsamen Führung von Hans und Gerlinde Schwarzer zu einem erfolgreichen und namenhaften Handwerksunternehmen heran.

Generation IV (2000 – 2013)

Im Laufe der Jahre entschied sich der älteste Sohn Markus Schwarzer (geb. 1983), in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und ebenfalls den Beruf des Glasers und Fensterbauers zu erlernen. Seine Gesellenprüfung, welche er mit Auszeichnung abschloss, legte er im Jahre 2003 ab. Anschließend übernahm er die Leitung des Montageteams der Schwarzer GmbH und strebte danach,  sich ebenfalls den Titel des Glasers und Fensterbauer Meisters anzueignen. Wie der Vater, so der Sohn!
Im Jahre 2008 legte Markus Schwarzer mit überdurchschnittlicher Leistung seine Meisterprüfung im Bereich Glas und Fassadenbauer mit Bravur ab, und erhielt hierfür eine besondere Auszeichnung.

2005 entschied sich auch der zweite Sohn Tobias Schwarzer (geb. 1988), seinem Vater und seinem Bruder in das Handwerk zu folgen und begann ebenfalls die Ausbildung zum Glaser und Fensterbauer. Diese legte er wie sein Bruder vor ihm im Jahre 2008 mit Auszeichnung ab. Anschließend entwickelte Tobias Schwarzer ebenfalls großes Interesse an den kaufmännischen sowie betriebswirtschaftlichen Strukturen des Unternehmens und entschied sich, eine Weiterbildung zum Management-Assistenten des Handwerks zu machen, welche gleich zu setzen ist mit dem 3. Teil der Meisterprüfung. Die Prüfung zum Management-Assistenten des Handwerks legte er 2012 erfolgreich ab. Um sich im handwerklichen Bereich ebenso weiter zu qualifizieren, begann Tobias Schwarzer im Jahre 2013 mit der Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Glas- und Fassadenbau.

Während die beiden ersten Söhne von Hans und Gerlinde Schwarzer nach handwerklichen Fertigkeiten und Kenntnissen strebten, erkannte der jüngste Sohn Benjamin Schwarzer (geb. 1990) bereits während seiner Realschulzeit, dass er nicht die handwerklichen Fähigkeiten seiner beiden älteren Brüder besaß. Nach der Mittlereren Reife besuchte er das Berufskolleg und erwarb 2009 den Titel des „Staatlich geprüften Wirtschafts-Assistenten für Marketing und Werbung“ sowie die Fachhochschulreife. Zur Vorbereitung auf das angestrebte Werbestudium absolvierte er in einer Werbeagentur ein 5-monatiges Praktikum, erkannte jedoch schnell, dass dies seine berufliche Zukunft ist.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen und die bereits erlernten kaufmännischen Kenntnisse zu erweitern, bekam Benjamin Schwarzer im Jahr 2010 das Angebot, im elterlichen Betrieb ein weiteres Praktikum über sechs Monate im kaufmännischen Bereich zu beginnen.

Schnell arbeitete sich Benjamin Schwarzer in allen kaufmännischen Bereichen des Unternehmens ein, und lernte hierbei von seiner Mutter und Vorgesetzten Gerlinde Schwarzer. Nach und nach wuchs er zu einer tragenden Kraft im Bürobereich der Firma Schwarzer GmbH heran. Während seines Praktikums stellte er fest, dass er seine Fähigkeiten im Bereich der Bürokommunikation und der Kundenbetreuung, sowie im Werbe- und Marketingbereich der Firma Schwarzer sehr gut einbringen konnte. Aufgrund der abwechslungsreichen aber zugleich anspruchsvollen Aufgaben die ihm gestellt wurden, entschied sich Benjamin Schwarzer nach Beendigung seines Praktikums eine berufliche Zukunft im elterlichen Handwerksunternehmen anzustreben.

In Zusammenarbeit von Mutter und Sohn  wurde der Schwarzer Kunden-Award kreiert und erstmals
im Jahre 2011 vorgestellt.

Im Jahre 2013 wurde der Schwarzer-Tree-Competition von Benjamin Schwarzer erarbeitet, ein Nachwuchswettbewerb für junge Talente aus dem Bereich Werbung und Grafik.

Im Jahre 2013 absolvierte Benjamin Schwarzer die Ausbildereignungsprüfung, wodurch es der Firma Schwarzer erstmals möglich ist, auch im Bürobereich auszubilden. Zur Zeit befindet sich Benjamin Schwarzer in Vorbereitung auf die Weiterbildung zum Betriebswirt des Handwerks und wird diese voraussichtlich im Januar 2014 beginnen.

Stand Heute

Über die Jahrzehnte hinweg entwickelte sich  das Unternehmen unter der Leitung von Hans und Gerlinde Schwarzer von einem 1-Mann-Unternehmen zu einem mittelständischen Handwerksbetrieb mit beachtlichem Kundenstamm. Viele Kunden des Unternehmens schätzen die Verlässlichkeit, die hochwertigen Produkte, die qualifizierte Handwerksarbeit, sowie den einzigartigen Service des gesamten Teams.

Durch das ständige Wachstum des Unternehmens steht nun der Umzug in ein neues und deutlich größeres Firmengebäude an. Hier entstehen über 300 m² Ausstellungsfläche, 180 m² Büroräume sowie 120 m² Werkstatt und Lagerfläche.

Seit März 2014 befinden wir uns nun im neuen Handwerks- und Kompetenzzentrum im Schießtal in Remseck.